Nach einer längeren Blog-Pause möchten wir Sie wieder mitnehmen in unsere Welt: dorthin, wo Vermögen, Verantwortung und persönliche Lebensziele zusammenkommen. Vier Stimmen, vier Perspektiven – ein gemeinsames Ziel: Ihr verlässlicher Partner in finanziellen und persönlichen Zukunftsfragen zu sein.
2025 war für mich ein Jahr, in dem Ertrag und Emotion besonders dicht beieinanderlagen.
Mit Veranstaltungen wie dem Kapitalmarktabend mit Robert Halver und dem Austausch mit BVB-Trainer Edin Terzic habe ich erlebt, wie sehr unsere Themen Menschen bewegen, weit über Zahlen hinaus.
Besonders stolz bin ich auf unsere Stiftergemeinschaft: Wir haben das Zielvolumen von 10 Millionen Euro erreicht und konnten 220.000 Euro an Projekte ausschütten. Gleichzeitig haben wir mit dem regionalen Venture-Capital-Fonds VORNvc Gründergeist in Dortmund gestärkt.
Dass wir als „Bestes Private Banking in NRW“ ausgezeichnet wurden, ist für mich Bestätigung und Ansporn zugleich. 2026 möchte ich unsere Stärken im Generationenmanagement, in der Nachfolgeberatung und in digitalen Angeboten weiter ausbauen – damit Sie bei uns die beste Kombination aus persönlicher Nähe und moderner Private-Banking-Welt erleben.
Wenn ich auf 2025 blicke, sehe ich vor allem eins: wie sehr spezialisierte Beratung einen Unterschied macht.
Mit meinem Team habe ich das Generationenmanagement weiter ausgebaut – immer mit dem Ziel, Vermögen so zu strukturieren, dass es auch der nächsten Generation Sicherheit und Handlungsspielraum gibt.
Besondere Freude hatte ich an unseren Projekten rund um Stiftungen und Finanzbildung: Mit dem „Project Change Makers“ an der Marie-Reinders-Realschule konnten wir jungen Menschen zeigen, wie Stiftungen wirken. Das erste Dortmunder Charity-Golfturnier hat eindrucksvoll gezeigt, wie man Netzwerken und Gutes tun verbinden kann.
2026 wollen wir das Thema Generationenmanagement noch sichtbarer machen, mit Veranstaltungen in den Filialen, im Stiftungsgeschäft und hier im Blog. Denn Vermögen verantwortungsvoll zu gestalten, ist für mich mehr als ein Produkt: es ist Haltung.
2025 habe ich sehr deutlich gespürt, wie groß das Vertrauen ist, das Unternehmerfamilien uns entgegenbringen.
Viele Kundinnen und Kunden, die vorher in den Filialen betreut wurden, haben wir in das S Private Banking überführt – und damit Beziehungen, die oft seit Jahrzehnten bestehen, auf ein neues Niveau gehoben.
Mit unserem neuen Strategiegespräch können wir heute viel klarer sichtbar machen, wie Unternehmen, Privatvermögen und Familie zusammenhängen. Mein Anspruch ist, als „trusted advisor“ an Ihrer Seite zu stehen – gerade bei Themen wie Nachfolge oder Unternehmensverkauf.
Damit wir diesem Anspruch gerecht werden, haben wir unser Team verstärkt, die Zusammenarbeit mit den Firmenkundenberatern intensiviert, sowie unser Netzwerk zu Steuerberatern und Notaren weiter ausgebaut. 2026 möchte ich noch mehr Unternehmerfamilien dabei begleiten, gute Entscheidungen für ihr Lebenswerk und die nächste Generation zu treffen.
Für mich stand 2025 im Zeichen des Teamgeists.
Mit 15 Kolleginnen und Kollegen, neuen Beratern und zusätzlichen Beratungsassistenzen haben wir unsere Betreuung für vermögende Privatkunden weiter ausgebaut. Besonders wichtig ist mir, dass Sie spüren: Hinter Ihrem Berater steht ein eingespieltes Team, das sich über Bereiche hinweg für Ihre Themen stark macht.
Highlights waren für mich unsere Kundenveranstaltungen – von der Ballettgala bis zur Mountainbike-Tour. In solchen Momenten kommen wir miteinander ins Gespräch, wie es im klassischen Beratungstermin oft nicht möglich ist.
2026 möchte ich das Private Banking für die nächste Kundengeneration noch attraktiver machen: mit modernen, digitalen Wegen der Zusammenarbeit, ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren.
Mein Ziel ist klar: Wir wollen der erste Ansprechpartner bleiben, wenn es um Ihr Vermögen und Ihre finanzielle Zukunft geht.
Im kommenden Jahr möchten wir Sie hier regelmäßig mitnehmen:
Unsere Beraterinnen stärken das Know-How des S Private Bankings der Sparkasse Dortmund.
Starkes Know-how im Private Banking-Team: Lena Kreten (v.l.), Jana Kleber, Ruth Krumscheid, Bereichsdirektorin Tanja Frommert, Jasmin Wisniewski und Annika Auf dem Kamp.
Foto: Silvia Kriens
Lernen Sie uns besser kennen! Hier stellen sich unsere Beraterinnen und Berater ganz persönlich vor.
Auf dem Siegertreppchen im Journalistenclub
Individuelle Stärken und Bucket-Lists
Im S Private Banking behandeln wir viele verschiedene Themen, für Sie und mit Ihnen. Einen kleinen Einblick in unterschiedliche Themen erhalten Sie in den folgenden Blogbeiträgen.
Interview mit dem Team Generationenmanagement der Sparkasse Dortmund in Schwerte.
In dieser Folge des Sparkassen-Finanzpodcasts erläutert S Private Banking-Berater Sascha Horitzky, warum es wichtig ist, zeitig an die Nachlassregelung zu denken.
US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ bewertet Sparkasse Dortmund: Herausragende Vorteile für S Private Banking-Kunden.
In unserem Archiv finden Sie alle Beiträge aus den letzten Jahren.
Axel Zimmermann, S-Private-Banking-Berater, kennt Schwerte in- und auswendig. Schließlich berät er hier seit vielen Jahren seine Kundinnen und Kunden. Ganz im Gegenteil zu seiner Dortmunder Kollegin Jana Kleber und seinem Dortmunder Kollegen Sascha Horitzky. Deshalb nimmt er sich die Zeit und zeigt den beiden „sein“ Schwerte. Denn die drei bilden das Team für das Generationenmanagement der Sparkasse Dortmund.
Was bedeutet eigentlich Generationenmanagement?
Sascha Horitzky: Wer sich aktiv Gedanken um den Nachlass macht, wer anfängt, zu planen, wie es damit nach dem eigenen Tod weitergehen soll, der betreibt Generationenmanagement. Ich sage dazu gern: einmal Probesterben und so die Vogelperspektive einnehmen, um zu sehen, was mit dem Erbe passiert und ob ich das so möchte.
Welche Bedeutung hat das Thema für die Gesellschaft und damit auch für die Sparkasse?
Sascha Horitzky: Wir merken eine zunehmende Offenheit, über den Tod und die Nachlassplanung zu sprechen. Es vollzieht sich ein Wandel weg von dem Gedanken „Wenn ich heute über mein Testament spreche, bin ich morgen tot“. In den kommenden Jahren wird immer mehr Vermögen vererbt. Deshalb ist es so wichtig, darüber zu reden, sich im Vorfeld Gedanken zu machen und zu handeln. Und dabei stehen wir unseren Kundinnen und Kunden zur Seite und beraten sie umfassend.
Frisch im Team Generationenmanagement neben den beiden Experten Axel Zimmermann und Sascha Horitzky ist Jana Kleber. Was reizt Sie an Ihrer neuen Aufgabe?
Jana Kleber: Jede Nachlassplanung ist sehr individuell. Mit jedem Mal wächst unsere Erfahrung, die wir wiederum an die Kundinnen und Kunden weitergeben. Hinter den Kulissen habe ich das Thema immer schon mitbegleitet. Mein Herz schlägt dafür. Denn hier wird besonders der Mehrwert unserer Beratung mit vielen Aha-Erlebnissen deutlich. Hauptsächlich bin ich jetzt für die Testamentsvollstreckung verantwortlich. Auch hier erfüllt mich die Aufgabe, den letzten Willen des Erblassers oder der Erblasserin zu verfolgen und durchzusetzen.
Was motiviert jemanden, über den Nachlass zu sprechen
Sascha Horitzky: Das hat verschiedene Gründe. Zum Beispiel gibt es keine Erben. Oder man möchte körperlich oder geistig beeinträchtigte Kinder gut versorgt wissen, die auf Hilfe angewiesen sind. Dann gibt es diejenigen, die über den Tod hinaus Einfluss nehmen wollen, etwa mit einer eigenen Stiftung.
Was ist mit Unternehmerinnen und Unternehmern?
Axel Zimmermann: Die Nachlassplanung für Unternehmer oder Unternehmerinnen ist speziell. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Zum Beispiel schlägt das Gesellschaftsrecht das Erbrecht. In diesem Fall haben wir das Privileg, auf ein professionelles Netzwerk etwa aus Notaren und Rechtsanwälten zurückgreifen zu können. Mit diesem umfangreichen Know-how begleiten und stehen wir diesen Kundinnen und Kunden gut gerüstet zur Seite.
Was sind die größten Aha-Momente auf Kundenseite zum Thema Erbrecht?
Axel Zimmermann: In Deutschland können Kinder und Eltern trotz eines Testaments nicht enterbt werden. Ihnen steht ein Pflichtteil zu. Vielen ist dieses Kernelement des deutschen Erbrechts nicht bewusst. Ein weiteres Beispiel sind die Begriffe „vermachen“ und „vererben“. Besonders in handschriftlichen Testamenten steht häufig „ich vermache“. Rechtlich gesehen sind aber Vermächtnis und Erbe zwei völlig unterschiedliche Dinge. Das kann zu Komplikationen führen, die im schlimmsten Fall vor Gericht geklärt werden müssen. Um diese juristischen Fallstricke zu umgehen, benötigen insbesondere unsere wohlhabenden Kundinnen und Kunden ein notarielles Testament. Ein handschriftliches Testament reicht bei vorhandenem Eigentum einfach nicht aus.
Warum sind wir heute in Schwerte unterwegs?
Axel Zimmermann: Schwerte und seine Menschen liegen uns sehr am Herzen. Seit mehr als einem Jahr sind die Sparkassen Dortmund und Schwerte eins und wir möchten unsere Schwerter Kundinnen und Kunden besser kennenlernen. Zudem gibt es großartige Initiativen hier vor Ort, zum Beispiel die Hospiz-Initiative Schwerte. Mit dieser Institution wollen wir künftig stärker zusammenarbeiten.
Sascha Horitzky: Wir laden alle Schwerterinnen und Schwerter herzlich zu einer Tasse Kaffee zu uns ein. Lernen Sie uns und unser Generationenmanagement näher kennen. Unser Motto kommt ganz nach den römischen Vorfahren: Quidquid agis, prudenter agas et respice finem. – Was auch immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende.
Artikel vom 19. September 2023
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